Rechtliches

Wie Sie als Schwerbehindertenvertretung unnötigen Streit um fehlerhafte Zeugnisse vermeiden

Arbeitszeugnisse sind oft ein Stolperstein – nicht nur für Arbeitgeber, sondern auch für Ihre schwerbehinderten Kolleginnen und Kollegen. Fehler entstehen häufig aus Unkenntnis, gelegentlich aber auch, wenn ein Arbeitgeber einem Mitarbeitenden „eins auswischen“ will.

Arno Schrader

21.10.2025 · 2 Min Lesezeit

Egal, aus welcher Motivation: Arbeitsgerichte reagieren auf kleine Rachetaten und formelle Mängel sehr empfindlich. Für Ihre schwerbehinderten Kolleginnen und Kollegen bedeutet das, dass ein falsch ausgestelltes Zeugnis schnell zu Konflikten führen kann, die niemandem nutzen. Mit den folgenden sechs Hinweisen können Sie als Schwerbehindertenvertretung unnötigen Streit vermeiden und Ihre Beschäftigten kompetent begleiten.

1. Formelle Anforderungen beachten

Viele Zeugnisfehler lassen sich schon durch die Einhaltung grundlegender Formalien vermeiden. Prüfen Sie daher, ob:

Sie wollen weiter lesen? Hier geht es weiter:

Sie haben bereits Zugang?
Melden Sie sich einfach an und
lesen Sie sofort weiter.

Erweitern Sie Ihren Zugang!
Testen Sie dieses Produkt kostenlos!