Frage:
Eine Kollegin hat im vergangenen Jahr 11 Tage zu viel Urlaub genommen. Da ihr das selbst zu viel erschien, hatte sie mehrfach nachgefragt, ob die Anzahl der Tage korrekt ist. Das wurde von der Personalabteilung in jedem Fall bestätigt. Zudem ist der Dienstplan freigegeben worden. Nachdem sie ihren Urlaub genommen hatte, ist allerdings aufgefallen, dass die entsprechende Aussage falsch war. Die Tage standen ihr zumindest nicht alle zu. Unser Arbeitgeber will die zu viel genommenen Tage jetzt in Minusstunden umwandeln, die sie dann abarbeiten kann. Ist das rechtlich in Ordnung?