Was unter den vielen Gesundheitsangeboten förderlich ist und was nicht, können Sie nicht immer selbst entscheiden. Fragen Sie die Kolleginnen und Kollegen, erhalten Sie sicher unterschiedliche Aussagen. So schwört der eine auf vegane Ernährung, während ein anderer von ausgewogener Mischkost überzeugt ist. Deshalb können Sie bei der Planung der Gesundheitsförderung auf Vorgaben zurückgreifen. Orientieren Sie sich am „Leitfaden Prävention“, steht der steuerlichen Förderung (siehe Seiten 10 und 11) nichts im Weg.
Konkrete Umsetzung
Von A bis Z: Prüfen Sie, ob diese Gesundheitsleistungen geeignet sind
Bevor Sie zusammen mit dem Arbeitskreis „Gesundheit“ oder allein überlegen, welche Leistungen für Ihr Konzept sinnvoll sind, sollten Sie diese auf ihre Qualität hin untersuchen. Eine hilfreiche Richtlinie ist dabei der „Leitfaden Prävention“ der Sozialversicherungsträger.
Britta Schwalm
21.08.2026
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