Schwerpunktthema

Verstehen Sie als Betriebsrat, was ergonomisches Gestalten wirklich bedeutet

Ihr Arbeitgeber will mehr in Sachen Ergonomie tun und hat sich entschieden, die Arbeitsplätze mit ergonomischen Möbeln auszustatten. Das ist eine gute Sache. Doch nach 2 Jahren sind alle etwas enttäuscht, weil die Kollegen immer noch über Rückenbeschwerden klagen und ausfallen. In Summe hat sich die Investition nicht gelohnt. Hier können Sie als Betriebsrat mit Ihrem Wissen eingreifen, denn Ergonomie bezieht sich nicht auf Gegenstände, sondern auf den Arbeitsablauf. Erfahren Sie anhand eines Beispiels, wie Sie es für Ihre Kollegen besser machen können.

Brigitte Ganzmann

01.09.2024 · 4 Min Lesezeit

Ihr Arbeitgeber will mehr in Sachen Ergonomie tun und hat sich entschieden, die Arbeitsplätze mit ergonomischen Möbeln auszustatten. Das ist eine gute Sache. Doch nach 2 Jahren sind alle etwas enttäuscht, weil die Kollegen immer noch über Rückenbeschwerden klagen und ausfallen. In Summe hat sich die Investition nicht gelohnt. Hier können Sie als Betriebsrat mit Ihrem Wissen eingreifen, denn Ergonomie bezieht sich nicht auf Gegenstände, sondern auf den Arbeitsablauf. Erfahren Sie anhand eines Beispiels, wie Sie es für Ihre Kollegen besser machen können.

Vorneweg: Ergonomie hat zum Ziel, die Arbeit menschengerecht (und nicht maschinengerecht) zu gestalten, um so Sicherheit, Gesundheit, Motivation und Wohlbefinden aller Beschäftigten zu gewährleisten. Der Vorteil für Ihren Arbeitgeber liegt bei

Sie haben noch keinen Zugang?

Testen Sie ‚Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement für Betriebsräte‘ 14 Tage GRATIS und profitieren Sie von:

  • wertvollen Informationen für Ihre Betriebsratsarbeit zum Thema Arbeits- und
    Gesundheitsschutz
  • Checklisten, Mustervorlagen und Übersichten, die Ihnen als Betriebsrat bei Ihren Aufgaben helfen
  • weiteren Tipps und Informationen, die Ihnen im Umgang mit Ihren Kollegen und Ihrem Arbeitgeber weiterhelfen