PRAXISWISSEN

So wirken Sie jetzt einem Burnout und anderen psychischen Erkrankungen entgegen

Als Arbeitnehmervertreter stehen Sie immer häufiger vor der Aufgabe, den Burnout einer Kollegin oder eines Kollegen zu erkennen und, soweit es im Rahmen Ihrer Möglichkeiten liegt, Abhilfe zu schaffen bzw. sich dafür einzusetzen, dass Ihr Arbeitgeber sich um den Betroffenen kümmert. Vor allem seit der Pandemie gibt es einen deutlichen Anstieg der krankheitsbedingten Ausfallzeiten von Arbeitnehmern, die unter einem Burnout-Syndrom leiden. Deshalb sind Burnout und psychische Erkrankungen in vielen Betrieben zurzeit sehr präsent. Wie Sie einer Überbelastung Ihrer Kolleginnen und Kollegen entgegenwirken und damit einen Burnout vermeiden können, habe ich Ihnen in diesem Beitrag zusammengestellt.

Friederike Becker-Lerchner

28.04.2025 · 2 Min Lesezeit

Beispiele für Burnout-Auslöser

Zu den Faktoren, die die Entstehung eines Burnouts begünstigen, zählen beispielsweise ein Mangel an positivem Feedback durch die Vorgesetzten, Hierarchieprobleme, administrative Zwänge, schlechte Teamarbeit, Druck von Vorgesetzten, schlechte Arbeitsorganisation, hoher Zeitdruck, mangelnde Ressourcen (Personal oder Finanzmittel) sowie problematische institutionelle Vorgaben und Strukturen.

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