PRAXISWISSEN
So gehen Sie bei einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen sinnvoll vor
Auf welche Weise Sie psychische Gefährdungen ermitteln, gibt Ihnen kein Gesetz oder Regelwerk vor. Wie bei anderen Gefährdungsbeurteilungen auch, empfiehlt sich, mit Ihrem Arbeitgeber eng zusammenzuarbeiten und schrittweise vorzugehen. Am besten in den folgenden 5 Schritten.
Friederike Becker-Lerchner
28.04.2025
·
3 Min Lesezeit
1. Schritt: Gute Vorbereitung ist die halbe Miete
Ihre Gefährdungsbeurteilung soll sich stets auf die konkreten Verhältnisse am Arbeitsplatz beziehen. Die Planung setzt deshalb voraus, dass zumindest einer der Planer mit dem Arbeitsplatz vertraut ist. Mit einer Vorbereitung anhand der folgenden Anregungen erleichtern Sie sich die weiteren Schritte:
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