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Rechtzeitig für angepasste Arbeitsplätze sorgen: Das können und sollten Sie als SBV tun

Viele Probleme entstehen, weil zu spät gehandelt wird. Das gilt besonders dann, wenn der Arbeitsplatz nicht (mehr) zu den gesundheitlichen Voraussetzungen eines Menschen mit Behinderung passt. Als Schwerbehindertenvertretung haben Sie die Aufgabe – und das Recht –, frühzeitig einzuschreiten, bevor aus kleinen Schwierigkeiten gravierende Einschränkungen werden.

Arno Schrader

19.11.2025 · 6 Min Lesezeit

Dieser Beitrag zeigt Ihnen, wie Sie Arbeitsplatzanpassungen rechtzeitig erkennen, welche rechtlichen Grundlagen Sie nutzen können und wie Sie Ihre Interessen durchsetzen – auch dann, wenn die Arbeitgeberseite zögert oder Kosten anführt. Sie erfahren außerdem, welche Hilfen es gibt, wie Sie Verbündete gewinnen und welche Fehler Sie unbedingt vermeiden sollten.

Frühzeitig handeln: Warum Timing alles ist

Viele Arbeitgeber reagieren erst dann, wenn Probleme offen zutage treten: wenn Fehlzeiten zunehmen, Beschwerden laut werden oder technische Einschränkungen offensichtlich sind. Für die betroffene Person ist es dann oft zu spät. In jedem Fall steigt der Leidensdruck und das Vertrauen in die Fürsorge des Arbeitgebers sinkt.

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