Soft-Skills

Hochsensibilität im Berufsalltag: Tipps für Ihre SBV-Beratung

15 bis 20 Prozent der Menschen gelten als hochsensibel. Damit ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie in Ihrer Beratungstätigkeit als Schwerbehindertenvertretung auch hochsensible Menschen betreuen – oder selbst zu ihnen gehören. Dieser Artikel liefert Ihnen wertvolle Einblicke und Tipps für den Umgang mit Hochsensibilität in der Beratungspraxis.

Katrin Osterloh

21.01.2025 · 2 Min Lesezeit

Hochsensibilität verstehen

Hochsensibilität ist keine Krankheit oder Behinderung, sondern ein Aspekt neurologischer Vielfalt (Neurodiversität). Hochsensible Menschen nehmen Reize intensiver wahr und verarbeiten sie tiefgehender. Das bringt Stärken wie Empathie und ein feines Gespür für Details mit sich, führt aber oft auch zu Überstimulation durch Lärm, Hektik, Licht oder intensive soziale Interaktion. Gerade bei der Gestaltung von Arbeitsplätzen für hochsensible Schwerbehinderte kann Reizüberflutung ein zentrales Thema sein. Behalten Sie diesen Aspekt in Ihrer Beratung im Blick, um inklusive Lösungen zu finden.

Sie haben noch keinen Zugang?

Testen Sie ‚S|B|V Die SchwerBehindertenVertretung‘ 14 Tage GRATIS und profitieren Sie von:

  • „Die SchwerBehindertenVertretung“ liefert Ihnen aktuelle Rechts- und Praxistipps für die Vertretung schwerbehinderter Menschen.
  • Sie erhalten Impulse, Anregungen und Lösungswege für die Herausforderungen in Ihrem Amt als SBV.
  • „Die SchwerBehindertenVertretung“ zeigt Ihnen, welche Aufgaben, Rechte und Pflichten Sie als SBV konkret haben und wie Sie diese umsetzen.