Wer frühzeitig handelt, kann Konflikte oft entschärfen, bevor sie eskalieren, und schützt die betroffenen schwerbehinderten Menschen effektiv.
Typische Frühwarnzeichen
Frühwarnzeichen lassen sich auf verschiedenen Ebenen beobachten. Ein deutliches Indiz sind Veränderungen im Verhalten von Beschäftigten. Wenn schwerbehinderte Menschen sich zurückziehen, ungewöhnlich nervös wirken oder zunehmend unzufrieden erscheinen, kann dies auf beginnende Konflikte hindeuten. Auch plötzliche Fehlzeiten, wiederholte Krankmeldungen oder sinkende Leistungsbereitschaft können ein Hinweis sein, dass sich Betroffene unter Druck gesetzt oder nicht ausreichend unterstützt fühlen.