MODERNE ZEITEN

Denken Sie auch an den digitalen Stress

Digitaler Stress entsteht, wenn wir nicht gut mit den digitalen Technologien umgehen. Dabei geht es sowohl um die individuelle als auch um die strukturelle Nutzung. Ein Beispiel: Durch die Erfindung von E-Mail-Programmen wurde das zum Teil sehr aufwendige Schreiben von schriftlichen Mitteilungen auf Papier überflüssig. Informationen können so viel einfacher weitergegeben werden. Was früher allerdings 5 Mitteilungen am Tag waren, sind heute 50 E-Mails – eine unglaubliche Flut an Informationen. Das Ausreizen der Möglichkeiten durch die digitalen Technologien verursacht bei uns heute digitalen Stress.

Maria Markatou

12.09.2025 · 3 Min Lesezeit

Digitaler Stress im betrieblichen Alltag ist und wird zu einem immer wichtigeren Aufgabenfeld für Sie als Personalrat, da die „neuen“ Arbeitsbedingungen unserer digitalisierten Arbeitswelt Auswirkungen auf die Sicherheit und Gesundheit Ihrer Kolleginnen und Kollegen haben. Dabei spielen der Grad der Digitalisierung des Arbeitsplatzes und die Kompetenz der einzelnen Kollegen im Umgang mit den digitalen Technologien eine entscheidende Rolle für das digitale Stresserleben. Einfach ausgedrückt: Je höher der Digitalisierungsgrad und je geringer die Kompetenzen, desto größer der digitale Stress.

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