Beginn und Ende

Das können Sie beim Erstgespräch mit der Kollegin oder dem Kollegen bewirken

Viele Beschäftigte haben – zu Unrecht – Angst vor einem BEM, weil sie die Vorbereitung einer krankheitsbedingten Kündigung befürchten. Im Erstgespräch, das jedem BEM vorangeht, sollen diese Vorbehalte abgebaut und dem Beschäftigten die Chancen aufgezeigt werden. Bei schwerbehinderten oder gleichgestellten Mitarbeitern nehmen Sie grundsätzlich an der Unterredung teil. Tragen Sie mit Ihrer Überzeugungsarbeit dazu bei, dass das BEM vor allem dem Mitarbeiter nützt.

Britta Schwalm

21.09.2025 · 1 Min Lesezeit

Findet ein Erstgespräch statt, hat die betreffende Mitarbeiterin bzw. der betreffende Mitarbeiter schon beschlossen, sich zumindest anzuhören, was der Arbeitgeber ihm unterbreiten will. Wichtig ist, dass bei diesem Treffen die Akzeptanz des Mitarbeiters so nachhaltig aufgebaut wird, dass sie den gesamten BEM-Prozess über erhalten bleibt. Dieses Ziel können Sie unterstützen. Nehmen Sie bei einem schwerbehinderten Kollegen starke Vorbehalte wahr, können Sie ihn schon vor dem Erstgespräch über Sinn und Zweck eines BEM informieren und Sorgen zerstreuen.

Sie wollen weiter lesen? Hier geht es weiter:

Sie haben bereits Zugang?
Melden Sie sich einfach an und
lesen Sie sofort weiter.

Erweitern Sie Ihren Zugang!
Testen Sie dieses Produkt kostenlos!