Sonderfall

Darauf sollte Ihr Unternehmen speziell bei der Wiedereingliederung psychisch Kranker achten

Da die psychischen Erkrankungen so schwer zu fassen und zu erkennen sind, steht Ihr Unternehmen bei der Wiedereingliederung von Betroffenen oft vor besonderen Herausforderungen.

Britta Schwalm

16.09.2025 · 1 Min Lesezeit

Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz werden zu einem wachsenden Problem. Dabei sind die Herausforderungen für ein BEM-Team bei psychischen Erkrankungen besonders hoch: Auf der einen Seite sind hier die Leiden besonders langwierig oder gar chronisch. Auf der anderen Seite sind diese Erkrankungen nach wie vor ein Tabuthema und schwer zu fassen. Seien Sie deshalb in Sprechstunden und persönlichen Gesprächen mit den Beschäftigten entsprechend aufmerksam. So tragen Sie wesentlich dazu bei, dass eventuelle Probleme frühzeitig entdeckt werden. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) nennt in ihrer Schrift „Die Rückkehr gemeinsam gestalten – Wiedereingliederung nach psychischen Krisen“ einige Faktoren, die bei einer gelungenen Wiedereingliederung psychisch Erkrankter besonders ausschlaggebend sind:

• frühzeitige Vorbereitung und rechtzeitige Rückkehr
• individuelle Selbstsorge und betriebliche Fürsorge
• Nachhaltigkeit der Wiedereingliederung
• das Thema „Arbeit und Gesundheit“ in der Therapie
• überbetriebliche Vernetzung

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