GRUNDLAGEN

Bewusstsein schaffen: Sucht hat viele Gesichter und kann jeden treffen

Wenn Sie an Ihre Kollegen denken, fallen Ihnen dann Suchtkranke ein? Wahrscheinlich nicht, denn viele Süchte sieht man gar nicht auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick fallen Ihnen doch ein paar Raucher in der Dienststelle ein. Schon beim Rauchen sind wir beim Thema Sucht. Oder gibt es den ein oder anderen Kollegen, von dem bekannt ist, dass er sein Feierabendbier braucht? Hier könnte eine Alkoholsucht im Raume stehen. Sie sehen: Sucht hat viele Gesichter und spielt sich oft für lange Zeit im Verborgenen ab. Schaffen Sie hier zunächst ein Grundlagenbewusstsein.

Maria Markatou

11.08.2025 · 2 Min Lesezeit

Was ist Sucht?

Von Sucht wird gesprochen, wenn sich durch den Konsum von Substanzen wie Alkohol, Nikotin, Drogen oder Medikamenten oder durch den Konsum von Handlungen, wie Glücksspiel, Einkaufen oder Tätigkeiten im Internet, sich die Wahrnehmung, das Denken, Fühlen und Handeln verändern. Zudem ist ein Zwang vorhanden, die Substanzen immer wieder zu konsumieren oder die Handlungen zu wiederholen, und die betroffenen Kollegen brauchen immer mehr davon. Ein wesentlicher Aspekt von Sucht sind die Entzugserscheinungen, die sowohl körperlich als auch mental sind. Sucht wird als eine Erkrankung eingestuft.

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