Berufskrankheit: Parkinson durch Pestizide

Parkinson durch Pestizide jetzt als Berufskrankheit anerkannt

Der Ärztliche Sachverständigenbeirat Berufskrankheiten beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat im März 2024 empfohlen, das „Parkinson-Syndrom durch Pestizide“ als Berufskrankheit anzuerkennen. Die Anerkennung wird in der zweiten Jahreshälfte 2024 erfolgen.

Maria Markatou

10.11.2024 · 1 Min Lesezeit

Rund 400.000 Betroffene allein in Deutschland

In Deutschland leben rund 400.000 Menschen mit Parkinson. Meist tritt die Krankheit im höheren Erwachsenenalter auf. In 10 % der Fälle erkranken aber auch deutlich jüngere Menschen. Sowohl die Symptome als auch der Krankheitsverlauf sind sehr individuell. Symptome sind unter anderem Bewegungsstörungen, Zittern, verlangsamte Bewegungen, Muskelsteifheit und Störungen des Gleichgewichts. Die Krankheit ist nicht heilbar, sie lässt sich aber mit geeigneten Therapien oft über Jahre gut kontrollieren.

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