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Enthalten in Personalrat aktuell
Wann Ihre Kollegen wegen einer außerdienstlichen Straftat aus dem Dienst entfernt werden können
Ein aktuelles Urteil des Verwaltungsgerichts (VG) Bremen (12.9.2025, Az. 8 K 539/25) unterstreicht einen wichtigen Unterschied zwischen Beamtenrecht und Arbeitsrecht in der freien Wirtschaft: Auch schwerwiegendes privates Fehlverhalten kann zum endgültigen Verlust des Beamtenstatus führen. Als Personalrat sollten Sie dieses Urteil kennen, um die verbeamteten Kollegen korrekt beraten und die Grenzen des Disziplinarrechts realistisch einschätzen zu können.
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Enthalten in Urteilsdienst für den Betriebsrat
Zwischen Meinungsfreiheit und Mäßigungsgebot: Was dürfen Beamte öffentlich sagen?
Aktuell werden politische Debatten immer hitziger geführt. Dabei stehen auch Beamtinnen und Beamte zunehmend unter Beobachtung. Wie weit dürfen sie in ihrer amtlichen Funktion gehen, wenn sie sich zu politischen Akteuren äußern? Ein aufschlussreiches Urteil des Verwaltungsgerichts (VG) Oldenburg hat hierzu klare Grenzen definiert (17.11.2025, Az. 1 A 2586/23).
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Enthalten in Personalrat aktuell
Paukenschlag aus Karlsruhe: Beamtenbesoldung in Berlin war größtenteils verfassungswidrig
Viel Aufmerksamkeit in den Medien hat der kürzlich veröffentlichte Beschluss des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 17.9.2025 (Az. 2 BvL 5/18) zur Beamtenbesoldung in Berlin erhalten. Teilweise wird er als „Ohrfeige aus Karlsruhe für die Politik“ bezeichnet. Was steckt genau hinter der wegweisenden Entscheidung und was bedeutet das für Sie als Personalrat?
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Enthalten in Personalrat aktuell
Schranken für Assessment-Center: BVerwG stärkt die dienstliche Beurteilung Ihrer Kollegen
Ein aktueller Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) vom 20.5.2025 (Az. 2 VR 3.25) setzt der Praxis von Dienstherren, Assessment-Center als alleiniges K.-o.-Kriterium in Auswahlverfahren einzusetzen, enge Grenzen. Für Sie als Personalrat ist diese Entscheidung von herausragender Bedeutung, da sie den Wert der dienstlichen Beurteilung stärkt. Sie schützt die Rechte der Beamtinnen und Beamten im Wettbewerb um höhere Dienstposten.
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Enthalten in Personalrat aktuell
Wegen Korruption entlassen: Wichtige Impulse für Sie als Personalrat aus einem aktuellen Urteil
Bei Korruption verstehen Dienstherren und Gerichte regelmäßig richtigerweise wenig Spaß. Ein aktuelles Urteil des Verwaltungsgerichts (VG) Göttingen zeigt dies deutlich (21.5.2025, Az. 9 A 1/23). Der Fall gibt auch Anlass, sich ein häufig auftretendes Problem im Zusammenhang mit Korruption ins Gedächtnis zu rufen.
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Enthalten in Personalrat aktuell
Wann haben Ihre Kollegen Anspruch auf Sonderurlaub für sportliche Zwecke?
Für sportlich ambitionierte Kolleginnen und Kollegen steht jetzt die Wettkampfplanung für das Jahr 2026 auf dem Programm. Insbesondere für diejenigen, die „nebenbei“ Leistungssport betreiben, stellt sich die Frage, wann sie im nächsten Jahr Anspruch auf Sonderurlaub für die Teilnahme an Wettkämpfen haben. Aufklärung dazu verschafft ein jetzt bekannt gewordenes Urteil des Verwaltungsgerichts Bayreuth vom 18.3.2025 (Az. B 5 K 23.634).
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Enthalten in Personalrat aktuell
Neues Urteil: Bundesbeamte haben jetzt Anspruch auf 10 Tage bezahlten Vaterschaftsurlaub
EU-Richtlinien geben Beschäftigten normalerweise keine direkten Ansprüche gegen ihren Arbeitgeber oder Dienstherrn. Es gibt aber Ausnahmefälle. Einen dieser Ausnahmefälle hatte das Verwaltungsgericht (VG) Köln zu entscheiden. Und es entschied sehr im Sinne des klagenden Bundesbeamten, der sich nun über zusätzlichen bezahlten Vaterschaftsurlaub freuen kann (VG Köln, 11.9.2025, Az. 15 K 1556/24).
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Enthalten in Personalrat aktuell
Für eine Beförderung gilt die letzte dafür relevante Beurteilung Ihrer Kollegen
Einer der häufigsten Streitpunkte im Beamtenrecht ist die Frage, ob bei der Beförderung eines Beamten alles richtig gelaufen ist. Dabei spielen die Beurteilungen des Beamten durch den Dienstherrn eine maßgebliche Rolle. Eine wichtige Frage zu diesem Themenbereich hat nun das Oberverwaltungsgericht (OVG) Bremen geklärt (30.6.2025, Az. 2 B 56/25).
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Enthalten in Personalrat aktuell
Unerlaubte Nebentätigkeit: Dieses Urteil sollten Sie und Ihre Kollegen kennen
Beamten sind Nebentätigkeiten nur in Grenzen erlaubt. Die landesrechtlichen Vorgaben sind zwar nicht ganz einheitlich. Einheitlich sind aber die Konsequenzen unerlaubter Nebentätigkeiten. Sie können für die betroffenen Kolleginnen und Kollegen schwerwiegend sein. Dies hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Koblenz im Fall eines als GmbH-Geschäftsführer agierenden Polizeibeamten gerade bestätigt (30.6.2025, Az. 3 A 10419/25).
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Enthalten in Personalrat aktuell
Hinausschieben des Ruhestands: Worauf es bei der Rücknahme der Bewilligung ankommt
Nicht jeder Beamte möchte bei Erreichen der entsprechenden Altersgrenze automatisch aus dem Dienst ausscheiden. In solchen Fällen kann auf Antrag das Hinausschieben des Ruhestands vom Dienstherrn genehmigt werden. Die betroffenen Kolleginnen und Kollegen können dann länger arbeiten als eigentlich vorgesehen. Das kann zum Beispiel für die eigene Finanzplanung wichtig sein. Wann der Dienstherr seine Bewilligung zurücknehmen darf, ergibt sich aus einem aktuellen Beschluss des Verwaltungsgerichts (VG) Göttingen (12.6.2025, Az. 3 B 119/25).
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