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Enthalten in Arbeitsschutz und Gesundheitsmanagement für Betriebsräte
KI-Mitbestimmung durchsetzen: Mit dieser Information wird es leichter für Sie
Auf dem letzten INQA-Betriebsrätetag im November 2025 wurde ein Zukunftsthema besprochen: die künstliche Intelligenz (KI). Unsere Arbeit wird durch KI grundlegend verändert, und das hat auch Auswirkungen auf die Kolleginnen und Kollegen. Experten gehen davon aus, dass spätestens 2035 jeder Arbeitsplatz mit KI arbeiten wird. Und was macht das mit den Kollegen? Mit dem Klima im Betrieb und natürlich auch mit der Gesundheit und der Sicherheit? Sie als Betriebsrat sind hier entscheidend, denn Sie können Ihre Mitbestimmungsrechte nutzen, um die Technik aktiv im Interesse Ihrer Kollegen und für eine gesunde wie auch faire Arbeitskultur mitzugestalten.
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Enthalten in Personalrat aktuell
Checkliste zum Einsatz von KI im Dienst
Künstliche Intelligenz (KI) hält zunehmend Einzug in den öffentlichen Dienst. Von Software zur Personalgewinnung über automatisierte Leistungsbewertungen bis hin zu Einsatzplanungssystemen – KI verändert die Arbeitswelt. Wie können Sie als Personalrat die Rechte der Beschäftigten wahren und zugleich den Einsatz solcher Systeme mitgestalten?
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Enthalten in Personalrat aktuell
Checkliste: Mitbestimmung beim KI-Einsatz
Künstliche Intelligenz (KI) hält zunehmend Einzug in den öffentlichen Dienst. Von Software zur Personalgewinnung über automatisierte Leistungsbewertungen bis hin zu Einsatzplanungssystemen – KI verändert die Arbeitswelt. Wie können Sie als Personalrat die Rechte der Beschäftigten wahren und zugleich den Einsatz solcher Systeme mitgestalten?
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Enthalten in Personalrat aktuell
Mitarbeiterbefragungen digital gestalten: Nutzen Sie als Personalrat Ihre Chancen
Das Thema digitale Mitarbeiterbefragungen gewinnt zunehmend an Bedeutung. In vielen Dienststellen und Einrichtungen des öffentlichen Diensts sowie in kirchlichen und kommunalen Kliniken setzen Leitungsteams auf digitale Tools, um Meinungen, Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge der Beschäftigten effizient zu erfassen.
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Enthalten in Personalrat aktuell
Urteil zur Digitalisierung und Überwachung: Nicht alles ist erlaubt!
Von technischer Seite her ist zwar inzwischen sehr viel möglich, rechtlich ist aber auch im Zeitalter der Digitalisierung nicht alles erlaubt. Achten Sie auf die erweiterten Möglichkeiten Ihres Dienstherrn und steuern Sie gegen, denn erweiterte Überwachungsmöglichkeiten setzen Sie und Ihre Kollegen unter (digitalen) Stress. Aber Sie können zusammen mit dem Bundesarbeitsgericht (BAG) gegensteuern (27.7.2017, Az. 2 AZR 681/16).
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Enthalten in Personalrat aktuell
Denken Sie auch an den digitalen Stress
Digitaler Stress entsteht, wenn wir nicht gut mit den digitalen Technologien umgehen. Dabei geht es sowohl um die individuelle als auch um die strukturelle Nutzung. Ein Beispiel: Durch die Erfindung von E-Mail-Programmen wurde das zum Teil sehr aufwendige Schreiben von schriftlichen Mitteilungen auf Papier überflüssig. Informationen können so viel einfacher weitergegeben werden. Was früher allerdings 5 Mitteilungen am Tag waren, sind heute 50 E-Mails – eine unglaubliche Flut an Informationen. Das Ausreizen der Möglichkeiten durch die digitalen Technologien verursacht bei uns heute digitalen Stress.
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Enthalten in Mitarbeitende Aktiv Vertreten
Richter sind auch Menschen
KI (künstliche Intelligenz) ist in aller Munde. Auch der Rechtsbereich bleibt davon nicht unberührt. Noch aber werden die gerichtlichen Entscheidungen von menschlichen Richter*innen getroffen.
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Enthalten in Personalrat aktuell
Moderne Verwaltung – Bayern, Hamburg und Thüringen zeigen, wie es geht
Die Welt wird immer digitaler, unsere Arbeit wird immer digitaler und auch die Verwaltungsleistungen des Staates sollen digitaler werden. Die Bürger sollen diese Leistungen bequem vom Tablet, Smartphone oder PC abrufen können. Sie wissen aus eigener Erfahrung, dass wir noch nicht bei der volldigitalen Verwaltung angekommen sind, doch einige Bundesländer sind hier auf einem sehr guten Weg.
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Enthalten in S|B|V Die SchwerBehindertenVertretung
Was Sie als SBV über Risiken, Rechte und Mitbestimmung wissen sollten
Künstliche Intelligenz (KI) hält zunehmend Einzug in die Arbeitswelt – ob bei der Vorauswahl von Bewerbungen, bei der Schichtplanung oder sogar bei der Leistungsbewertung. Was auf den ersten Blick nach Effizienzsteigerung klingt, birgt erhebliche Risiken – vor allem für Menschen mit Behinderung. Diskriminierung durch algorithmengesteuerte Systeme ist keine Science-Fiction, sondern längst Realität.
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